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Fun Fact

Rabenkrähen sind clever – auch bei der Nahrungssuche. So klauen sie mitunter Graureihern ihre erbeuteten Fische, stöbern in Hohlräumen und unter Steinen nach Futter oder werfen Muscheln und Nüsse aus großer Höhe auf die Straße, um die Schale zu knacken – oder um zu warten, bis ein vorbeifahrendes Auto das übernimmt.

Rabenkrähe Corvus corone

Nahrung

Es wäre leichter, die Dinge aufzuzählen, die sie nicht fressen. Von Insekten, Mäusen, Fischen, Jungvögeln und Aas bis zu Körnern, Nüssen, Früchten und Speiseabfällen ist alles dabei.

AUF EINEN BLICK

Insekten, Mäuse, Fische, Jungvögel
Aas
Körner
Nüsse
Speiseabfälle

Rabenkrähe
Foto: Shutterstock/MattLphotography

Aussehen

Komplett schwarz – mehr ist zur Farbe nicht zu sagen. Rabenkrähen sind zwar deutlich kleiner als ihre Verwandten, die Kolkraben, erreichen aber trotzdem imposante Flügelspannweiten von bis zu einem Meter. Rabenkrähen leben fast nur westlich der Elbe. Östlich des Flusses ist stattdessen die Nebelkrähe zuhause. Sie ist nicht komplett schwarz, sondern in großen Teilen auch grau befiedert.

AUFGEPASST!

Nicht verwechseln mit der Nebelkrähe:

Nebelkrähe
Rabenkrähe im Flug
Foto: M. Schäf

Beobachtungstipp

Rabenkrähen suchen ihre Nahrung oft am Boden und bewegen sich dabei meist schreitend, manchmal auch hüpfend vorwärts. Nachts sammeln sich oft große Schwärme, um gemeinsam zu übernachten.

Foto: R. Parmigan
Rabenkrähe